
Absolut nicht!
Ich bin Jessie (@jes.she.can), 29 Jahre alt und lebe in Amsterdam. Sport spielt seit vielen Jahren eine große Rolle in meinem Leben, obwohl alles mit ein paar Läufen und Radtouren am Wochenende begann. Bis mich eine Freundin vor zwei Jahren fragte, ob ich mit ihr einen Halb-Triathlon machen wolle. Meine erste Reaktion? „Auf keinen Fall!“ Radfahren und Laufen waren okay, aber Schwimmen? Ich war mal so schlecht, dass ich nicht mal mein Schwimmdiplom bekommen habe. Kraulen im offenen Wasser? Niemals!

Ja, sie kann
Ein paar Wochen später hatte sie mich endlich überzeugt. Sie hatte so eine Ahnung, dass ich es insgeheim lieben würde. Und sie sollte Recht behalten. In den folgenden Monaten trat ich einem Schwimmverein bei und trainierte nach Online-Plänen Rad und Laufen. Im Juni 2022 stand ich dann an der Startlinie meines allerersten Halb-Triathlons – und seitdem bin ich vom Triathlon begeistert! Neben Triathlon liebe ich Reisen, Camping, Wandern und alles, was mit der Natur zu tun hat. Ich liebe es, in den Bergen zu sein, wild zu zelten, mit einer Thermoskanne Kaffee im Sonnenaufgang, gefolgt von einer schönen Radtour oder Wanderung. Dieses Gefühl der Natur finde ich auch im Sport hier in den Niederlanden, und für mich ist es der perfekte Weg, den Kopf freizubekommen. Besonders seit dem Tod meines Vaters im Jahr 2023 ist Sport für mich nicht nur eine Herausforderung, sondern auch ein Ventil geworden.

Bleib gesund, werde stärker, erweitere deine Grenzen
Ich arbeite als Softwareentwickler. Das bedeutet viele Stunden am Laptop und vor Bildschirmen. Genau deshalb liebe ich es, nach der Arbeit draußen Sport zu treiben. Kein Programmieren, keine Bildschirme, keine To-do-Liste – einfach nur Radfahren, Laufen oder Schwimmen.
Letztes Jahr habe ich meinen ersten kompletten IRONMAN absolviert und zwei Monate später stand ich sogar am Start der IRONMAN-Weltmeisterschaft in Nizza. Dieses Jahr peile ich erneut die volle Distanz beim Challenge Almere an, und der IRONMAN 70.3 Luxemburg steht ebenfalls auf dem Programm. Im Frühjahr bin ich außerdem Lüttich–Bastogne–Lüttich (260 km) geradelt, denn neben Triathlon liebe ich einfach lange, schöne Radtouren. Mein Ziel ist es, gesund zu bleiben, stärker zu werden, meine Grenzen immer wieder neu auszuloten und vor allem weiterhin Spaß am Sport zu haben. Und die Balance zu wahren, denn so sehr ich Triathlon liebe, gehören Freunde, Fanterrassen, Festivals und Konzerte genauso dazu.

Wirksam und fair
Als veganer Sportler ist mir effektive und ehrliche Sporternährung wichtig, und Kalkman erfüllt diese Kriterien perfekt. Keine unnötigen Zusatzstoffe, genau die richtige Menge Zucker, um dich durch lange Trainingseinheiten und Wettkämpfe zu bringen. Und ganz ehrlich: Ein leckerer Riegel oder ein Gel können auf den letzten Metern den entscheidenden Unterschied machen.
Ernährung gilt nicht umsonst als vierte Disziplin im Triathlon. Gerade auf langen Distanzen ist es entscheidend, die Energiereserven wieder aufzufüllen und sich gut zu erholen. Ich habe in den letzten Jahren enorm viel gelernt: von kompletten Einbrüchen, weil ich während des Trainings nicht genug gegessen hatte, bis hin zu dem Wissen, was und wann ich essen muss, um mein Energieniveau zu halten. Gesunde, pflanzliche Ernährung ist meine Basis, und Sporternährung liefert mir den zusätzlichen Treibstoff während Wettkampf und Training. Am liebsten von Marken, die zu meinem nachhaltigen und bewussten Lebensstil passen.

